Der Sport ist bei allen Arten des Fastensvon Vorteil
Fasten ja – aber auf welche Weise?
Es gibt unzählige Arten des Fastens – sei es das Saftfasten, die Mayr-Kur, das Molkefasten oder das Basenfasten. Mal ehrlich, wer behält da schon den Überblick? Und vor allem: wie soll man sich da entscheiden, welche Fastenform für die eigene Gesundheit die richtige ist? Damit die Entscheidung leichter fällt, haben wir gängige Fastenkuren mit den wichtigsten Facts im Überblick zusammengestellt.
Heilfasten nach Buchinger (Saftfasten)
Bei dieser Fastenform ist vor allem eines angesagt: trinken, trinken, trinken. Neben Wasser und Kräutertee nimmt man außerdem Gemüsebrühe, Säfte und Honig zu sich. Auf diese Weise kommt man täglich auf etwa 250 Kalorien. Durch Säfte und Gemüsebrühe sollen wichtige Vitamine, Mineralien und Spurenelemente dennoch in ausreichender Menge aufgenommen werden. Die Heilfastenkur nach Buchinger kann beginnend mit einer Woche bis hin zu drei bis vier Wochen durchgeführt werden.
Die F.X.-Mayr-Kur
Die F.X.Mayr Kur wird auch Milch-Semmel-Kur genannt. Auf dem spärlichen Speiseplan steht nämlich neben Kräutertee und stillem Mineralwasser zweimal täglich ein trockenes Brötchen, das zusammen mit etwas Milch gegessen wird. Wichtig ist dabei das lange, gründliche Kauen, welches den Speichelfluss anregen und so die Verdauung erleichtern soll. Da es durch die dürftige Nahrung leicht zu Mangelerscheinungen kommen kann, wird die Mayr´sche Kur häufig durch so genannte Substitute, also Zusatzpräparate (Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente) ergänzt. Die Mayr-Kur dauert in der Regel drei bis vier Wochen – wobei der Speiseplan schrittweise erweitert wird.





Welche Art des Fastens ist die richtige für mich?: KOMMENTARE