Viel trinken ist wichtig beim Fasten -aber wer darf überhaupt fasten?
Wer darf überhaupt fasten?
Bei allen Vorteilen, die das Fasten zu bieten hat – bevor man loslegt, sollte man doch einiges beachten. Besonders, wenn man zuhause auf eigene Faust fasten will, sollte man gesundheitliche Beeinträchtigungen unbedingt vorher ausschließen. Denn eine Fastenkur kann einem gesunden Körper zwar gut tun, einem ohnehin geschwächten Körper dagegen raubt sie zu viel Kraft. Wir haben im Folgenden eine Checkliste zusammengestellt, anhand derer man überprüfen kann, wer reif fürs Fasten ist - und wer nicht!
Wer sollte auf keinen Fall fasten?
- Schwangere und stillende Mütter
- Kinder und Jugendliche
- Herzpatienten, Menschen mit Bluthochdruck
- Wer gerade eine Operation hinter sich gebracht hat.
Fasten ist außerdem nicht zu empfehlen bei
- chronischen Erkrankungen wie Rheuma, Arthrose, Gicht, Diabetes
- chronischen Entzündungen und Geschwüren des Magens
- ausgeprägten Allergien
- Essstörungen
- nervlicher Anspannung, Stress, allgemeiner Erschöpfung
- Neigung zu depressiven Verstimmungen, Depressionen
- starkem Übergewicht
- Untergewicht
- Schilddrüsenüberfunktion
- regelmäßiger Medikamenteneinnahme (Ausnahme ist die Pille. Aber Vorsicht: abführende Maßnahmen während des Fastens, z.B. durch Glaubersalz, können die Wirkung der Pille beeinträchtigen!)
Es kann losgehen
Wenn nichts davon auf Dich zutrifft und Du Dich absolut fit fühlst, spricht im Grunde nichts gegen eine Fastenwoche. Grundsätzlich solltest Du Dich trotzdem vorab von Deinem Hausarzt durchchecken lassen – wenn auch er grünes Licht gibt, kann es losgehen!





Sollte ich fasten - oder lieber nicht?: KOMMENTARE