Entschlacken: Beim Heilfasten setzt man vor allem auf Tee!
Entschlacken bedeutet mehr als einfach nur auf Nahrung zu verzichten und zu fasten. Beim Entschlacken geht es neben dem Abnehmen vor allem auch um den Wohlfühleffekt. Aber wie entschlackt man eigentlich richtig und welche Methoden gibt es?
Entschlacken liegt im Trend. Mit dieser Methode wollen zurzeit viele Frauen abnehmen und lernen, sich einfach wohler zu fühlen. Denn beim Entschlacken geht es tatsächlich vordergründig nicht um die Gewichtsreduzierung, sondern um den Wohlfühl-Effekt. Durch Nahrung, Zigaretten, Alkohol oder die Umwelt nehmen wir Gifte in unseren Körper auf, die sich an Nieren, Leber oder Darm ablagern. Damit es nicht zu gesundheitlichen Problemen kommt, ist eine Entschlackungskur die perfekte Lösung. Wichtig ist es allerdings, vor dem Entschlacken einen Arzt aufzusuchen. Nur wer komplett gesund ist, sollte entschlacken.
Entschlacken: die richtige Methode finden
Beim Entschlacken gibt es verschiedene Möglichkeiten: Neben Heilfasten kann man außerdem auf die bewährte Schrothkur, Thalasso oder Ayurveda zurückgreifen. Welche Methode am besten geeignet ist, muss jeder für sich selbst herausfinden.
Heilfasten
Beim Heilfasten nach Buchinger darf man keine feste Nahrung zu sich nehmen. Zu Beginn wird das Heilfasten mit zwei Entlastungstagen eingeleitet, an denen man nur Reis, Gemüse und Obst essen sollte. Dann folgt ein Darmeinlauf, um den Darm gründlich zu reinigen. Während des Heilfastens, das insgesamt nicht länger sieben Tage dauern sollte, darf man ausschließlich Tee, Brühe, Saft und Wasser zu sich nehmen – insgesamt mindestens 2,5 Liter am Tag. Im Anschluss an das Fasten sollte man nicht gleich wieder schlemmen, sondern den Körper langsam an feste Nahrung heranführen.





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