Oft braucht man eigentlich nur etwas Entspan-nung, um den Stress zu lösen. Dann kann man
den Griff in die Gummibärchentüte getrost sein
lassen.
Essen gegen den Stress
Stress im Job, eine Klausur jagt die nächste, der Vermieter nervt schon seit Wochen mit einer ausstehenden Nachzahlung – es gibt viele Dinge, die im Alltag Stress verursachen. Viele reagieren darauf, indem sie vermehrt zu „Nervennahrung“ greifen, um negative Gefühle zu unterdrücken. Wer sich hier wieder erkennt, sollte in Zukunft innehalten, wenn er mal wieder zu Chips und Keksen greifen will. Man sollte sich fragen: warum bin ich eigentlich so genervt? Oft ist einem gar nicht bewusst, dass man gestresst ist. Wenn man sich darüber klar wird, was einen in dem Augenblick eigentlich stört, ist es leichter, anders damit umzugehen. Oberste Priorität hat jetzt: Dampf ablassen. Ruf eine Freundin an und rede Dir alles von der Seele. Damit geht es einem oft schon sehr viel besser. Und wenn einem die Decke auf den Kopf fällt, dann geh raus an die frische Luft, tob Dich an einem Boxsack aus oder geh eine Runde shoppen. Danach sieht die Welt schon anders aus!
Essen als Belohnung
Belohnungsesser meinen es gut mit sich – nach einer erfolgreich bewältigten Aufgabe wollen sie sich etwas Gutes tun. So weit ist das auch gar nicht schlimm, allerdings sollten Belohnungen nicht grundsätzlich etwas mit Essen zu tun haben. Denn so gewöhnt man sich Ernährungsmuster an, die über mehrere Jahre hinweg schleichend immer mehr Kilos auf den Hüften bescheren können. Man sollte sich lieber mit anderen schönen Dingen wie einem Kinoabend, einem Schaumbad oder einer DVD belohnen.





Warum wir mehr essen, als wir sollen: KOMMENTARE