Ein selbstgemachtes Joghurt mit Vollkornhaferflocken und frischemObst ist eine gesunde Alternative zu fertigen Fruchtjoghurts aus dem
Supermarkt.
Außerdem auf dem Speiseplan stehen Milch und Milchprodukte mit natürlichem Fettgehalt, sprich: Vollmilchprodukte. Auch hier gilt, auf Industrieprodukte weitgehend zu verzichten. Statt einen fertigen Fruchtjoghurt zu kaufen, der kaum echte Früchte enthält und stattdessen mit Aromen und Zucker versetzt wurde, kann man sich lieber ein eigenes Joghurt mischen, das nicht nur gesünder ist, sondern auch leckerer schmeckt: einfach frisches Obst mit Naturjoghurt mischen und mit einem Löffel Honig abschmecken. Wer mag, kann auch noch ein paar Nüsse oder Samen dazugeben – denn auch die gehören zu einer vollwertigen Ernährung dazu. Ölsaaten wie Sonnenblumenkerne oder Sesam peppen auch jeden Salat auf und stellen die ideale Ergänzung eines vollwertigen Speiseplans dar.
Eier, Fleisch und Fisch sind im Rahmen einer vollwertigen Ernährung zwar auch durchaus vorgesehen, sollten aber in Maßen verzehrt werden.
Ein gesunder, vollwertiger Snack: Vollkornbrot mitHüttenkäse, Gurke und Radieschen.
Die Vorteile einer vollwertigen Ernährung
Vollwertige Ernährung ist nicht schwer – denn was gesund ist, gibt uns die Natur selbst vor. Wer vorwiegend auf naturbelassene Lebensmittel zurückgreift, kann wenig falsch machen und versorgt seinen Körper fast automatisch mit allem, was er braucht: mit Kohlenhydraten und Ballaststoffen, Eiweißen und Fetten, Vitaminen und Mineralstoffen. All dies sind Dinge, die in Fertigprodukten häufig fehlen, die unser Körper jedoch benötigt, um leistungsfähig und gesund zu bleiben. Eine vollwertige Ernährung kann sich daher auch bei ernährungsbedingten Zivilisationskrankheiten wie Diabetes II, Übergewicht oder chronischer Verstopfung positiv auswirken oder diesen vorbeugen.





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