Studeneten essen Nervennahrung
Ob Nervennahrung oder Studentenfutter - Einige Lebensmittel stehen in dem Ruf, nicht nur den Körper, sondern vor allem auch den Kopf auf Trab zu halten. Um voller Energie in den Arbeitstag starten zu können oder mal wieder ein paar Stunden für das Examen zu pauken, benötigt man einfach nur die richtige Ernährung für das Gehirn. Wir verraten, welche Lebensmittel das Gehirn so richtig in Schwung bringen.
Vielen Studenten stehen unter großem Stress, weil die nächste Hausarbeit noch nicht fertig ist oder man zu spät mit dem Lernen für die wichtige Prüfung angefangen hat. Aber nicht nur zukünftige Akademiker greifen in solchen Situationen häufig zum Studentenfutter, auch andere Leute brauchen immer häufiger Nervennahrung. Im hektischen Berufsalltag wird das Gehirn immer mehr gefordert und muss besonders in stressigen Momenten auf Höchstleistung laufen. Dass die Energie da mal nachlassen kann, ist nicht verwunderlich. Doch glücklicherweise gibt es Lebensmittel, die mit ihren speziellen Nährstoffen dafür sorgen, dass wir schnell wieder auf Trab kommen.
Lebensnotwendige Omega-3-Fettsäuren
Zu den wichtigsten Nährstoffen, die unser Gehirn wieder in Schwung bringen, gehören die so genannten Omega-3-Fettsäuren. Sie müssen mit der Nahrung aufgenommen werden, weil der Körper die lebensnotwendigen Omega-3-Fettsäuren nicht selber produzieren kann. Und die Fettsäuren sind wahre Multitalente unter den Nährstoffen, denn sie sollen nicht nur die Stimmung verbessern und gegen Depressionen helfen, sondern auch das Gehirn bis ins hohe Alter fit halten. Die wichtigen Omega-3-Fettsäuren finden sich vor allem in vielen Fischsorten und Nüssen, da sie von Natur aus gesunde Fette enthalten. Die Konzentration der Omega-3-Fettsäuren ist in Lachs, Thunfisch und Walnüssen besonders hoch. Es ist daher empfehlenswert diese Lebensmittel in seinen wöchentlichen Ernährungsplan häufig einzubauen.





Studentenfutter - Warum manche Lebensmittel schlau machen!: KOMMENTARE