Viel trinken ist ein absolutes Muss beim Fasten.
Die einen schwören drauf, die anderen halten es für eine unnötige Tortur für den Körper. Und selbst Experten sind sich nicht einig, ob Fasten tatsächlich einen positiven Nutzen für den Körper hat oder ob es sogar schaden kann. Höchste Zeit für eine Gegenüberstellung: was spricht für Fasten, was spricht dagegen?
Welche Argumente können die Verfechter des freiwilligen Nahrungsverzichts ins Feld führen und was haben die Gegner dem entgegenzusetzen?
Fasten und die Figur
PRO: Fastenanhänger schätzen die Tatsache, dass man durch das Fasten schnell einige Pfunde verliert. Wer es richtig anstellt, kann den Gewichtsverlust auch zumindest teilweise beibehalten, wenn die Fastenkur vorüber ist. Das setzt allerdings voraus, dass man die Aufbautage streng einhält und auch danach weiterhin diszipliniert isst.
KONTRA: Die Gegner haben ein gutes Gegenargument in der Hinterhand – denn in den meisten Fällen folgt auf eine Fastenkur der Jojo-Effekt. Wer Pech hat, wiegt danach sogar mehr als vorher. Denn seien wir mal ehrlich: es dürfte einem schon ganz schön schwer fallen, nach einer Woche fasten nicht gierig über alles herzufallen, was man sich so lange verboten hat.
In diesem Fall würden wir sagen, es steht unentschieden, 1:1. Denn beide Parteien haben in gewisser Weise Recht. Fasten kann beim Abnehmen helfen, allerdings – und da müssen wir den Fastengegnern Recht geben – geht diese Rechnung nur auf, wenn das Fasten den Einstieg in eine dauerhafte Ernähtungsumstellung bildet.





Die Vorteile und Nachteile des Fastens: KOMMENTARE