Gute Fette sind bei der South Beach Diät erlaubt Die South-Beach-Diät - endlich eine Diät, bei der uns das mühselige Kalorienzählen erspart bleibt! Stars wie Beyoncé Knowles schwören auf das Ernährungskonzept des amerikanischen Kardiologen Arthur Agatston und halten so ihr Idealgewicht!
Ziele der South-Beach-Diät
Der in South Beach/ Miami praktizierende Arzt Agatson entwickelte diese beliebte Diät-Variante, als er für seine herzkranken Patienten eine aus medizinischen Gesichtspunkten "gesunde" Ernährungsweise zusammenstellte. Daher nimmt man mit dieser Diät nicht nur effizient, sondern vor allem auch gesund ab. Die South-Beach-Diät wird insgesamt in drei Phasen eingeteilt. In der ersten Phase kann ein Gewichtsverlust von drei bis vier kg verzeichnet werden und vor allem im Bauchbereich schwinden die Pfunde angeblich zu Anfang sehr schnell. In der zweiten Phase schmelzen pro Woche im Schnitt weitere 500g bis 1000g dahin. In der dritten Phase sollen die neuen Essgewohnheiten dauerhaft in den Tagesablauf integriert werden, um dem Jojo-Effekt vorzubeugen.
Was ist erlaubt und was verbietet die South-Beach-Diät?
Bei der South-Beach-Diät wird unterschieden zwischen „guten“ und „schlechten“ Fetten bzw. Zucker. Was genau sind aber „gute“ und „schlechte“ Nahrungsmittel? Nur Nahrungsmittel mit geringem glykämischen Index d.h. pflanzliche Proteine und Fette, sollen auf dem Speiseplan stehen. Die folgenden Grundregeln werden Euch bei der Wahl der Nahrungsmittel helfen:
- „Guter Zucker“ bzw. „gute Kohlenhydrate“: darunter versteht man natürlichen Zucker im Rohzustand, wie er in Früchten, Gemüse und Vollkornprodukten enthalten sind.
- „Gute Fette“ sind pflanzliche Fette, wie sie in Oliven-, Trauben-, Raps- oder Nussöl zu finden sind, sowie die in fettem Fisch enthaltenen Fette.
- „schlechter Zucker“ ist raffinierter, also chemisch verarbeiteter Zucker, der in Weißmehl, Kartoffeln, weißem Zucker, Süßigkeiten, industriell hergestellten Desserts und Alkohol enthalten ist.
- „schlechte Fette“ sind alle gesättigten Fettsäuren, die in fast allen tierischen Fetten enthalten sind. Auch Lebensmittel wie Butter, Sahne, fette Käsesorten, Vollmilch sowie Fleisch- und Wurstwaren enthalten diese Art von ungesättigten Fettsäuren.





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