Frischer Salat ist Hauptnahrungsmittel bei der Rohkost-Diät
Die Rohkost-Diät – für all diejenigen, die gerne Möhren knabbern und gut auf den Kochtopf verzichten können.
Was ist das Ziel der Rohkostdiät?
Rohkost enthält nur sehr wenig Kalorien, beschäftigt den Magen aber langfristig und mindert somit das Hungergefühl. Bessere Abnehmerfolge sind die Folge. Befürworter dieser Diätform heben die vitaminreiche und fettarme Ernährung hervor. Außerdem hat die Rohkost-Diät eine entwässernde und entschlackende Wirkung.
Was erlaubt und was verbietet die Rohkostdiät?
Die Rohkost-Diät beschränkt sich - wie der Name schon verrät – ausschließlich auf ungekochte Nahrungsmittel wie Obst, Gemüse, Salate, Nüsse – Rohkost eben. Das macht die Diät sehr vitaminreich und fettarm zugleich. Alles was gekocht werden muss, ist verboten. Stärkereiche Lebensmittel wie Kartoffeln und Hülsenfrüchte sind tabu, da diese vor dem Verzehr gekocht werden müssen, und ansonsten nicht verdaulich wären. Auf tierische Erzeugnisse wie Fisch, Fleisch, Milchprodukte und Eier muss verzichtet werden. Getreide ist zwar erlaubt, allerdings ist es für die Meisten von uns bekömmlicher, wenn es geröstet oder gebacken wird, beispielsweise als Vollkornflocken oder Brot. Auch Milcheiweiß kann vom Körper besser verwertet werden, wenn es durch Säuren (Joghurt, Quark) oder durch Erhitzen verändert wird – diese verarbeiteten Lebensmittel sind jedoch verboten. Insgesamt ist das Nahrungsspektrum bei der Rohkost-Diät dadurch sehr eingeschränkt.





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