Kushi-Diät – Makrobiotische Ernährung

23.11.2010, 10:00 Uhr

Kushi-Diät: Abnehmen mit Hülsenfrüchten Makrobiotische Ernährung nach Kushi

Der Japaner Michio Kushi möchte mit dem Prinzip der makrobiotischen Ernährung nicht nur Menschen helfen, die Fettzellen schmelzen zu lassen, sondern insbesondere die Gesundheit fördern und Erkrankungen vorbeugen.

Nach dem Ernährungsprinzip des Japaners Michio Kushi verspricht die so genannte Kushi-Diät, auch bekannt als makrobiotische Ernährung, wahre Wunder. Allerdings nicht nur beim Schmelzen von Fettzellen, sondern auch bei der Bekämpfung von Krankheiten. Die Kushi-Diät, die auf der makrobiotischen Ernährungsweise beruht, soll zu einem radikalen Fettabbau führen und insbesondere in der Krebsbehandlung erfolgreich sein.

Der schnelle Gewichtsverlust wird vor allem dadurch erzielt, dass die Ernährung in der Kushi-Diät hauptsächlich aus Hülsenfrüchten und Getreide besteht. Fetthaltige Lebensmittel werden zum größten Teil aus dem Ernährungsplan gestrichen. Auf dem Speiseplan stehen daher Vollkornprodukte, Soja, Obst und fettarmer Fisch, denn ein weiterer Grundstein der makrobiotischen Ernährung ist die vegetarische Ernährungsweise.

Im Gegensatz zu anderen radikalen Diäten, kann die makrobiotische Ernährung fast alle wichtigen Nährstoffe liefern, so dass im Körper keine Mangelerscheinungen auftreten, wie es bei einigen Diäten nach längerer Anwendung häufig der Fall ist. Allerdings können einige Inhaltsstoffe der pflanzlichen Lebensmittel die Aufnahme von Kalzium, Zink und Eisen hemmen, die zum Beispiel für den Knochenaufbau im Körper wichtig sind. Um die Kalziumversorgung im Körper stabil halten zu können, sollten Milch und Milchprodukte in den Speiseplan der Kushi-Diät aufgenommen werden.

Außerdem sollten lebenswichtige Fettsäuren, zum Beispiel aus Sesam- und Erdnussölen, in den Ernährungsplan einbezogen werden. Die wenigen Fettsäuren aus den pflanzlichen Lebensmitteln sind für den Körper zu gering und können im schlimmsten Fall zu Muskelschwäche und Stoffwechselstörungen führen. Um körperliche Mangelerscheinungen zu vermeiden, sollte man mit seinem Arzt Rücksprache halten, sofern die makrobiotische Ernährung dauerhaft fortgesetzt werden soll.

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1 Kommentar
von: mrsPeng, am: 2.03.2012, 10:23h

Makrobiotische Ernährung? Ist das nicht das wo Stars wie Madonna und Gwyneth Paltrow drau schwören? Bei denen scheint das ja zu wirken. Vielleicht sollte ich auch mal mit makrobiotischer Ernährung anfangen.

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