Die Zitronensaftkur - Sauer macht lustig!

29.09.2010, 13:55 Uhr

Zitronensaftkur mit Cayennepfeffer und Ahornsirup Zitronensaft und Cayennepfeffer helfen
beim Entschlacken

Eine Zitronensaftkur kostet so machen Abnehmer besonders viel Überwindung, denn nicht jeder kann ohne Weiteres mehrere Liter des sauren Fruchtsaftes trinken. Doch wer sich traut, der kann sich vom Ergebnis überraschen lassen. Immer hin machen Zitronen bekanntlich nicht nur sauer, sondern vor allem lustig!

Bei der Zitronensaftkur stehen die Entschlackung des Körpers und die Reinigung von Giften und Schadstoffen im Vordergrund. Der mit Wasser verdünnte Zitronensaft wird mit Ahornsirup und Cayennepfeffer vermengt und täglich mindestens dreimal getrunken. Durch den hohen Säuregehalt dieser Fastenkur werden die Schadstoffe aus dem Körper gespült und die Pfunde fangen an zu purzeln. Dennoch gibt es einige Dinge, die man bei der Zitronensaftkur beachten muss, um die Folgen einer Crash-Diät vermeiden zu können.

Die Vorteile der Zitronensaftkur

Da es sich bei der Zitronensaftkur um eine Entschlackungsmethode handelt, liegen die Vorteile der sauren Saftdiät auf der Hand: Sämtliche Gifte und Schadstoffe werden aus dem Körper heraus geschwemmt, der Körper entschlackt und verliert somit an Gewicht. Durch die Zitrone, den Ahornsirup und den Cayennepfeffer nimmt man täglich viele Vitamine und Nährstoffe auf, die dem Körper wieder neue Energie geben und bei der Zellerneuerung förderlich sind. Der Hintergrund ist, dass Zitronen besonders viel Vitamin C enthalten, die Inhaltsstoffe des Ahornsirups das Immunsystem stärken und der Cayennepfeffer die Fettverbrennung ankurbeln soll. Außerdem sollte während der Fastenzeit auch die Nahrungsaufnahme von festen Mahlzeiten reduziert werden.

Die Nachteile der Zitronensaftkur

Aufgrund ihres hohen Säuregehalts ist die Zitronensaftkur nicht nur eine Methode schnell einige Pfunde zu verlieren, sondern auch den Körper von Giften und Schadstoffen zu befreien. Daher ist hier besonders wichtig zu erwähnen: Die Zitronensaftkur ist keine dauerhafte Ernährungsumstellung. Denn es geht hier in erster Linie darum, den Körper kurzfristig zu entschlacken. Um die Folgen einer Crash-Diät daher zu vermeiden, sollte man die Zitronensaftkur nach spätestens zwei Wochen abbrechen. Außerdem kann es bei Menschen mit empfindlichem Magen dazu kommen, dass die Magenschleimhäute angegriffen werden und es zu Bauchschmerzen kommt. Viele Experten bemängeln auch, dass die Zitronensaftkur aufgrund der geringen Kalorienzufuhr schon zu den Crash-Diäten gehört.

Das Fazit

Die Zitronensaftkur ist kurzfristig eine schnelle Methode, um den Körper zu entschlacken und einige Pfunde zu verlieren. Weil man aber außer dem Zitronensaft nur wenig Essen zu sich nehmen sollte, kann schnell der so genannte Jojo-Effekt eintreten. Um den Folgen einer Crash-Diät und Mangelerscheinung entgegen zu wirken, kann man auf den radikalen Nahrungsstopp bei der Zitronensaftkur verzichten. Zwar sollte man weiterhin darauf achten, nicht zu fettige Dinge zu essen, braucht aber nicht komplett auf das Essen zu verzichten. Empfehlenswert ist daher die Zitronensaftkur mit einer gesunden kalorienreduzierten Ernährung zu kombinieren. Nach den 14 Tagen Zitronensaftkur fällt es dann auch nicht so schwer die Ernährung umzustellen.

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4 Kommentare
von: erdnuesschen11, am: 7.02.2012, 13:54h

mmh ich weiß ja nicht, ob ein Zitronensaftkur so toll ist. Aber sauer macht ja bekanntlich lustig!

von: Orangina82, am: 6.02.2012, 17:55h

Schlägt so eine Zitronensaftkur nicht total auf den Magen? ich wüsste jetzt so spontan nicht, ob ich Lust auf eine Zitronensaftkur hätte.Wohl eher nicht...

von: maryansmiley, am: 17.03.2011, 20:25h

hab ich ausprobiert schmeckt ekelhaft und man hat di pfunde sofort wieder drauf auch wenn man genug sport treibt

von: Cranberrieee, am: 1.02.2011, 12:13h

Könnt ich niemals so trinken ^^

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