New York Diät: Ernährungs- und Fitnessplan nachDavid Kirsch
New York – Eine der schnelllebigsten Städte der Welt und nicht ohne Grund der Name einer radikalen Diät, die innerhalb von acht Wochen wahre Wunder verspricht.
Viele Stars schwärmen von dem Fitness-Guru David Kirsch in den höchsten Tönen und schwören auf seine Sportprogramme. In der „New York“-Diät hat der Sporttrainer David Kirsch seine besten Abnehmstrategien zusammen gefasst und verspricht, innerhalb von acht Wochen, die Traumfigur zu erreichen. Doch das Prinzip der „New York“-Diät ist nichts für willensschwache Sportler und unmotivierte Abnehmer, denn das achtwöchige Programm verlangt dem Körper so einiges ab.
Erste Phase (zwei Wochen)
Das Prinzip der „New York“-Diät gliedert sich in eine strenge Low-Carb-Diät und ein hartes Fitnessprogramm, das den Fettzellen täglich zu Leibe rückt. Täglich 1,5 Stunden Kraft- und Ausdauersport sieht das Fitnessprogramm vor, das in der Regel auch von zu Hause aus durchgeführt werden kann. Die kohlehydratarme Ernährung reduziert den Speiseplan in den ersten zwei Wochen der Abnehmphasen auf ein Minimum und besteht zum größten Teil nur aus Salat, Gemüse und fettarmem Fleisch oder Fisch. Nudeln, Reis, Brot, Kartoffeln, Zucker, Obst und Milchprodukte werden aus dem Ernährungsplan komplett gestrichen. Lediglich Eiweiß-Shakes sind während der ersten Phase morgens und abends erlaubt. Sie sollen die Fettverbrennung und den Muskelaufbau ankurbeln. Innerhalb der ersten zwei Wochen der „New York“-Diät kann es zu einem straken Gewichtsverlust kommen, bis zu 7 Kilogramm können abgenommen werden.
Zweite Phase (zwei Wochen)
In den nächsten zwei Wochen soll das Gewicht stabilisiert werden, um den bekannten Jojo-Effekt zu umgehen. Aus diesem Grund wird an dem bisherigen Ernährungs- und Fitnessprogramm nur wenig geändert. Zusätzlich zu der kohlehydratreduzierten Ernährung können nun auch wieder Obst und Milchprodukte in den Speiseplan mit aufgenommen werden. Nach dem Diät-Prinzip von David Kirsch sollen aber auch diese Lebensmittel nur in sehr geringem Maße aufgenommen werden.
Dritte Phase (vier Wochen)
Die dritte Phase der „New York“-Diät erlaubt wieder die Aufnahme der kohlehydrathaltigen und fettreichen Lebensmittel, die in der ersten Phase verboten waren. Um das Gewicht jedoch halten zu können, sollten auch diese Nahrungsmittel nur in geringen Mengen im Ernährungsplan aufgenommen werden. Um die Gewichtsreduktion dauerhaft beibehalten zu können, sollte der Ernährungsplan der dritten Phase dauerhaft angewendet werden.
Die Vorteile der Diät
Wer sich mit eiserner Disziplin und starker Willenskraft an den Fitness- und Ernährungsplan der „New York“-Diät hält, kann in kürzester Zeit bis zu zehn Kilogramm Gewicht verlieren. Die Eiweiß-Gemüse-Kombination im Ernährungsplan sorgt dafür, dass die Pfunde regelrecht dahin schmelzen. Doch Hauptbestandteil der „New York“-Diät ist der straffe Fitnessplan, der hilft die Traummaße beizubehalten.
Die Nachteile der Diät
Disziplin ist hier das Zauberwort, ohne die entsprechende Motivation ist es schwierig, den straffen Diät-Plan auch über längere Zeit einzuhalten. Andernfalls kann es schnell zum Jojo-Effekt kommen, hält man den vielen Versuchungen nicht stand. Und die sind groß, werden doch viele Lebensmittel aus dem Ernährungsplan der „New York“-Diät gestrichen. Auch der rasche Gewichtsverlust in den ersten Wochen kann erhebliche Schäden an der Haut zurück lassen, kann sich der Körper doch nur langsam an den schnellen Gewichtsverlust gewöhnen. Die Nahrungsumstellung und der Verzicht auf Fette, Kohlehydrate und andere Nährstoffe kann außerdem zu starken Mangelerscheinungen im Körper führen.
Die „New York“-Diät von David Kirsch hilft vor allem Menschen, die in kürzester Zeit viele Pfunde verlieren wollen. Wer allerdings gesund und dauerhaft abnehmen will, sollte die Ernährungsumstellung der „New York“-Diät nicht anwenden. Jojo-Effekt und Mangelerscheinungen können die Folgen der „New York“-Diät sein. Gesünder dauerhaft abzunehmen kann man mit einem moderateren Ernährungs- und Fitnessplan besser durchhalten und muss seinen Körper keinen harten Anforderungen aussetzen.





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