Kohlenhydrate, wie solche in Weißmehl, solltenvermieden werden.
Endlich! Ein Ernährungskonzept, bei dem man auch mal richtig schlemmen darf! Denn nach Montignac entstehen überflüssige Pfunde nicht durch zuviel, sondern nur durch die falsche Ernährungsweise. Der Schönheits-Trick: Auf die richtigen Kohlenhydrate achten und Zucker vermeiden!
Ziel der Montignac-Methode:
Das Hormon Insulin hemmt den Fettabbau. Der Körper benötigt es aber für den Abbau von schnell verdaulichen Kohlenhydraten wie Zucker. Wenn man demnach also auf Zucker verzichtet, optimiert man die Fettverbrennung und verliert pro Monat durchschnittlich fünf Kilo.
Was ist erlaubt und was ist verboten?
Der so genannte glykämische Index (GI) entscheidet, was erlaubt und was verboten ist. Er gibt an, wie stark sich die unterschiedlichen Kohlenhydrate auf den Blutzuckerspiegel und somit auf den Insulinhaushalt auswirken. Spezielle Tabellen listen auf, wie hoch der GI eines Lebensmittels ist. Nach Montignac liegt der GI "schlechter" Kohlenhydrate bei über 50, der GI "guter" Kohlenhydrate zwischen 35 und 50 und der GI "sehr guter" Kohlenhydrate unter 35. Auch Fette werden bei der Montignac-Methode kategorisiert. „Schlechte fette“ sind gesättigte Fettsäuren wie Butter oder Fleisch. Erlaubt sind gesättigte und tierische Fette.
Bevorzugt sollten also Kohlenhydrate zu sich genommen werden, die einen niedrigen GI haben: also unter 35 liegen. Dazu zählen Vollkornprodukte, Gemüse, Salate, Hülsenfrüchte und viele Obstsorten. Nur diese können auch mit Lebensmitteln, die eine geringe Menge an Eiweiß und hochwertigem Fett enthalten, kombiniert werden. Die „guten“ Kohlenhydrate mit Werten von 35 – 50 stören den Fettabbau weniger und sind daher erlaubt, sollten aber nicht mit Fetten kombiniert werden. Dazu zählen Kohlenhydrate aus Haferflocken, Vollkornbrot und Obst. Auf Lebensmittel wie Zucker, Weißmehl, Bananen oder Kartoffeln, die zu den „schlechten“ Lebensmitteln zählen, sollte weitestgehend verzichtet werden.





Die Montignac Methode - die richtigen Kohlenhydrate machen schlank: KOMMENTARE