Bei der Eskimo-Diät gibt es reichlich Fisch zu essen
Diese Diät ist nichts für Menschen, die Fisch nicht riechen können. Denn bei der „Eskimo“-Diät steht Fisch auf dem täglichen Speiseplan.
Menschen, die Fisch nicht riechen können, sind mit der „Eskimo“-Diät nicht gut bedient. Denn bei diesem Ernährungsplan steht Fisch auf dem täglichen Speiseplan – Ohne ihn wäre es nicht die „Eskimo“-Diät. Ob Lachs, Rotbarsch oder Schellfisch – die mehrfach ungesättigten Omega-3-Fettsäuren sind der wichtigste Bestandteil der „Eskimo“-Diät. Zusammen mit den wichtigen Nährstoffen Jod und Eiweiß kurbeln die Omega-3-Fettsäuren den Stoffwechsel an und sollen so zur gewünschten Traumfigur verhelfen. Fischsorten wie Scholle und Seelachs sind reich an Eiweiß, das außerdem den Erhalt der Muskelmasse fördert. In Kombination mit Salat, Gemüse, Vollkornprodukten und Kartoffeln sieht der Speiseplan der „Eskimo“-Diät eine Kalorienzufuhr von 1200 Kalorien pro Tag vor. Zwei bis vier Wochen sind für die Ernährung nach der „Eskimo“-Diät vorgesehen.
Aufgrund der nähstoffreichen Ernährung ist bei der „Eskimo“-Diät keine Mangelerscheinung zu erwarten, wie es häufig bei radikalen Diätformen der Fall ist. In Kombination mit energiereichen Kohlehydraten kann man einiges an Gewicht verlieren. Der leichtverdauliche Fisch ist vor allem bei sportlich aktiven Menschen sehr gut verträglich, dennoch sollte die „Eskimo“-Diät nur für kurze Zeit angewendet werden. Die „Eskimo“-Diät sollte daher nur ein Anreiz für eine dauerhafte Ernährungsumstellung sein, da selbst Fischliebhabern der Meeresbewohner nach einiger Zeit zu viel werden könnte.





Die „Eskimo“-Diät: Fisch, Fisch, Fisch!: KOMMENTARE